
Dank JobRad® konnte sich Christian Waniaus ein maßgeschneidertes Rad leisten, das perfekt zu seiner Körpergröße passt. Seitdem ist es aus seinem Alltag nicht mehr wegzudenken – und unterstützt ihn sogar beim Radeln für den guten Zweck.
Neues Rad, weniger Steuern und mehr Zeit an der frischen Luft – die Vorteile liegen auf der Hand. Aber hat JobRad® auch Nachteile für Arbeitnehmer:innen? Lohnt sich JobRad® wirklich? Hier findest du Antworten auf die großen Fragen des Dienstrad-Leasings.

Klingt ja toll, das mit dem Dienstrad von JobRad®. Nur wo ist der Haken? Lohnt sich JobRad® wirklich für alle? Die Antwort ist einfach: JobRad® lohnt sich am meisten, wenn du die volle Laufzeit von 36 Monaten erfüllen kannst.
Du liebst deinen Job und möchtest die nächsten drei Jahre bei deiner:m Arbeitgeber:in bleiben? Dann kannst du die Vertragslaufzeit von 36 Monaten erfüllen und profitierst auch von der vollen Ersparnis bei deinem Dienstrad von JobRad®.
Elternzeit, Sabbatical oder andere Auszeiten: Leben ist Veränderung. Die meisten Unternehmen bieten in solchen Fällen Lösungen wie z. B. eine vorübergehende Ratenerstattung an. Informiere dich bei dem:der JobRad®-Bevollmächtigten in deinem Unternehmen zu den genauen Regelungen.
Du möchtest vor Ablauf der 36 Monaten kündigen, gehst in Rente oder möchtest dich selbstständig machen? In Absprache mit deinem Unternehmen kannst du das Rad kaufen oder zurückgeben. Jedoch gilt: Je früher du den Vertrag beendest, desto geringer ist die steuerliche Ersparnis.
Wenn du dich in einem der folgenden Anstellungsverhältnisse befinden, bist du unter Umständen vom Dienstrad-Leasing ausgeschlossen.
Sprich dazu mit deiner:m Arbeitgeber:in.
Du kannst kein Dienstrad von JobRad® leasen? Günstige Traumräder findest du auch bei JobRad® Loop.

Diensträder werden steuerlich gefördert, darum sparen Arbeitnehmer:innen bis zu 40 % im Vergleich zum Direktkauf. Wie viel du genau sparst, hängt vom Modell ab, das deine Firma anbietet. Eine genauere Vorstellung erhältst du, wenn du unseren JobRad®-Rechner benutzt.
Bei JobRad® per Gehaltsumwandlung wird die monatliche Leasingrate vom Bruttogehalt gezahlt, hier sparst du also Steuern! Zusätzlich kann dein:e Arbeitgeber:in einen Zuschuss zahlen – dann sparst du noch mehr.
Beim JobRad® als Gehaltsextra legt dein:e Arbeitgeber:in die monatliche Rate für dein Dienstrad von JobRad® aufs Gehalt obendrauf. So fährst du dein Dienstrad von JobRad® ohne zusätzliche Kosten.
Einer der größten JobRad®-Nachteile sei die geringere Rente, so lautet es immer wieder. Stimmt das denn? Mache jetzt den Faktencheck!

Ja! Inzwischen ermöglichen die meisten öffentlichen Tarifverträge das Dienstrad-Leasing auch im öffentlichen Dienst – und zwar als Dienstrad per Gehaltsumwandlung. Durch die Steuerersparnis lohnt sich das JobRad®-Modell also auch für Beamt:innen und Tarifbeschäftigte. Da Beamt:innen aufgrund ihres Status keine Sozialabgaben zahlen, fällt die Ersparnis für sie allerdings etwas geringer aus.
Für registrierte Nutzer:innen gibt’s im JobRad®-Portal exklusive Angebote rund ums Bike. Jetzt reinklicken und doppelt sparen!


Dank JobRad® konnte sich Christian Waniaus ein maßgeschneidertes Rad leisten, das perfekt zu seiner Körpergröße passt. Seitdem ist es aus seinem Alltag nicht mehr wegzudenken – und unterstützt ihn sogar beim Radeln für den guten Zweck.

36 Monate sind bald vorbei und das Leasingende für dein JobRad® naht. Wie es jetzt in Sachen Kaufangebot, Übernahme oder Rückgabe weitergeht, erfährst du hier.

Von der Ratenerstattung über die Dienstrad-Weitergabe bis zum Kauf: Ändert sich die persönliche oder berufliche Situation Ihrer Beschäftigten, genießen Sie bei JobRad® immer maximale Sicherheit.