
Dank JobRad® konnte sich Christian Waniaus ein maßgeschneidertes Rad leisten, das perfekt zu seiner Körpergröße passt. Seitdem ist es aus seinem Alltag nicht mehr wegzudenken – und unterstützt ihn sogar beim Radeln für den guten Zweck.
Wie alle JobRad-Mitarbeitende hat auch Lydia aus Freiburg die Möglichkeit, ihr Wunschrad zu leasen. Mit dem chike e-kids fährt sie am Stau vorbei.
Erfahrungen

Für mich war vor allem ein sicherer Kindertransport wichtig. Aber auch ein Fahrrad, das Spaß macht und Style hat. Bei unserem Fachhändler konnte ich das chike probefahren – und war überzeugt.
Der Hänger eignet sich für lange Strecken nicht so gut. Meine Tochter ist zweieinhalb Jahre alt und beschwert sich nach einer Weile, weil sie hinten sitzend nichts sieht und sich langweilt. Vorne können die Kinder einfach viel besser sehen. Außerdem ist es meiner Meinung nach sicherer. Mit chike wird man ganz anders wahrgenommen im Straßenverkehr.
Es ist ein wendiger, kleiner Cityflitzer. Man passt durch jede Tür, in jeden Aufzug und um jede Ecke. Und die Neigetechnik macht einfach Spaß! Man kann sich so richtig in die Kurven legen – das liebt nicht nur meine Tochter.
Ich komme sehr gut klar, passe auf jeden Fahrradweg, und das Rad ist kürzer und schmaler als man denkt, das ist wirklich ausgereiftes Optimum. Weil es ziemlich leicht gebaut ist, kann man es auch gut mal selbst anheben.
Mit meinem Lastenrad kann ich alles verbinden, ohne auf ein Auto angewiesen zu sein: Morgens zur Arbeit, dann die Kinder abholen und auf dem Weg noch schnell beim Supermarkt vorbei.

Ja. Ich hatte Grippe, war total kaputt und musste mit meiner Tochter zum Arzttermin. Für den Rückweg kam mein Mann vorbei – und weil ich so schwach war, habe ich mich kurzer Hand vorne bei meiner Tochter ins chike gesetzt, und er hat uns drei nach Hause gefahren, das war super!
Enorm. Man wird oft angeschaut und angesprochen, aber alle sind sehr nett und interessiert. Inkognito mit chike unterwegs sein ist unmöglich (lacht).
Ja, ich kann alles verbinden, ohne auf ein Auto angewiesen zu sein: Morgens zur Arbeit, dann die Kinder abholen und auf dem Weg noch schnell beim Supermarkt vorbei. Ich muss nicht groß planen, ich brauche noch nicht mal eine Einkaufstasche, denn ich kann alles in den zwei abnehmbaren Kästen verstauen.
JobRad ist total familienfreundlich, bietet flexible Arbeitszeiten und eine moderne Personalführung. Auch als Teilzeitarbeitende habe ich interessante Aufgaben.
Es kommen ständig neue Systeme, wir lernen neue Dinge, werden neu geschult. Es ist wirklich dynamisch, man muss Schritt halten, aber genau das ist auch das Spannende.
Durch die Personalchefin. Wir kennen uns über unsere Kinder. Eines Tages erzählte sie mir, dass sie für das coolste Unternehmen Freiburgs arbeite. Da bin ich natürlich hellhörig geworden!
Ohne JobRad hätte ich mir die Anschaffung nicht leisten können. So ein Rad liegt ja doch im höheren Preissegment. Die monatlichen Nutzungsraten sind dagegen wirklich überschaubar. Außerdem ist es versichert und ich bin nicht auf das Auto angewiesen. Ohne das Dienstrad-Leasing hätte ich es nicht gemacht.
(lacht) Das Rad sieht stylisch aus, es ist ein cooles Gefühl, darauf zu fahren, das Kind ist happy und es ist umweltfreundlich und nachhaltig – chike ist auf jeden Fall ein Lifestyle!
Du willst wissen, wie auch du zu einem Dienstrad von JobRad® kommst? Informiere dich jetzt!

Dank JobRad® konnte sich Christian Waniaus ein maßgeschneidertes Rad leisten, das perfekt zu seiner Körpergröße passt. Seitdem ist es aus seinem Alltag nicht mehr wegzudenken – und unterstützt ihn sogar beim Radeln für den guten Zweck.

George Revesz ist leidenschaftlicher JobRadler. Im Interview spricht er über die JobRad®-Fitness und seinen Bikepacking-Trip am Rhein.

Martin Lörcher ist wahrscheinlich einer der fittesten JobRadler Deutschlands. Protokoll einer Liebe fürs (Dienst-)Rad.