
Dank JobRad® konnte sich Christian Waniaus ein maßgeschneidertes Rad leisten, das perfekt zu seiner Körpergröße passt. Seitdem ist es aus seinem Alltag nicht mehr wegzudenken – und unterstützt ihn sogar beim Radeln für den guten Zweck.
George Revesz ist leidenschaftlicher JobRadler. Im Interview spricht er über Fitness und seinen Bikepacking-Trip am Rhein.
Erfahrungen
November 2022

George Revesz, 39 Jahre, arbeitet als Solution Consultant beim Softwarekonzern SAP. Er nutzt sein Dienstrad – oder besser: seine Diensträder – regelmäßig, sowohl in der Freizeit, dem täglichen Weg zur Arbeit und zum Einkaufen.
Vor sieben Jahren habe ich mir über meinen Arbeitgeber SAP Germany mein erstes Dienstrad von Jobrad geholt. Ich war einer der ersten JobRadler in meiner Firma und meine Wahl fiel auf ein Canyon Commuter Bike, das ich nach Ablauf der 36-monatigen Leasinglaufzeit übernommen habe.
Ja, ein Canyon Grizl CF SL 8 Suspension. Dieses Gravelbike ist super vielseitig und macht alles mit – von Fahrten mit rennradelnden Kollegen bis hin zu Ausflügen auf Schotterpisten im Wald. Sogar als sportliches Rad zum Pendeln eignet es sich, denn es gibt die Möglichkeit, stabile Schutzbleche montieren zu lassen.
Der administrative Aufwand bei JobRad® ist minimal. Gerade als Familienvater weiß ich es zu schätzen, dass sich der ganze Prozess vom Schreibtisch aus abwickeln lässt und alles schnell und entspannt abläuft – von der Bestellung beim Online-Fachhändler Canyon bis zur Lieferung des JobRads vor meine Haustür.
Den Weg zur Arbeit mit Sport zu verbinden und meinem Körper etwas Gutes zu tun, war einer der entscheidenden Gründe, warum ich angefangen habe, mit dem Dienstrad von JobRad® ins Büro zu fahren.

Keine Scheu! Ich habe es vor sieben Jahren einfach ausprobiert und bin seitdem davon überzeugt.
Und so geht’s, wenn man bei Canyon bestellt: Einfach Rad auswählen und als Bezahloption „JobRad“ anklicken. Dann einfach den Auftrag, den man nach Abschluss des Bestellprozesses per E-Mail erhält, im JobRad-Portal des eigenen Unternehmens hochladen. Der Auftrag wird vom JobRad®-Bevollmächtigten des Arbeitgebers geprüft und dann freigegeben.
Definitiv! Durch meine Diensträder habe ich schon mehrere tausend Autokilometer gespart. Vor allem, wenn man in einer Stadt wie Heidelberg wohnt. Dann ist man mit dem Rad eigentlich immer schneller.
Auf jeden Fall. Den Weg zur Arbeit mit Sport zu verbinden und meinem Körper etwas Gutes zu tun, war einer der entscheidenden Gründe, warum ich angefangen habe, mit dem JobRad® ins Büro zu fahren.
Ich wünsche mir, dass noch mehr Menschen feststellen, dass das Fahrrad in vielen Fällen dem Auto überlegen ist. Mit einem Dienstrad von JobRad® kann man das ganz einfach selbst ausprobieren!

Eines der Highlights war mein Bikepacking-Trip den Rhein entlang. Das Grizl eignet sich wegen der vielen Anschraubpunkte am Rahmen und der mittlerweile echt großen Auswahl an Bikepacking-Taschen perfekt dafür. Denn es muss ja nicht immer ein Urlaub in weiter Ferne sein. Man kann Abenteuer auch vor der Haustür erleben!
Sportlich möchte ich bald von München bis zum Gardasee in unter 24 Stunden fahren – natürlich mit meinem JobRad®!
Ich wünsche mir, dass noch mehr Menschen feststellen, dass das Fahrrad in vielen Fällen dem Auto überlegen ist. Mit einem Dienstrad von JobRad® kann man das ganz einfach selbst ausprobieren. Es wäre doch super, wenn noch mehr Leute ein Dienstrad statt eines Dienstwagens nutzen würden!
Du willst wissen, wie auch du zu einem Dienstrad von JobRad® kommst? Informiere dich jetzt!

Dank JobRad® konnte sich Christian Waniaus ein maßgeschneidertes Rad leisten, das perfekt zu seiner Körpergröße passt. Seitdem ist es aus seinem Alltag nicht mehr wegzudenken – und unterstützt ihn sogar beim Radeln für den guten Zweck.

George Revesz ist leidenschaftlicher JobRadler. Im Interview spricht er über die JobRad®-Fitness und seinen Bikepacking-Trip am Rhein.

Martin Lörcher ist wahrscheinlich einer der fittesten JobRadler Deutschlands. Protokoll einer Liebe fürs (Dienst-)Rad.